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Zach LaVine von den Chicago Bulls muss am Knie operiert werden


Zach LaVine von den Chicago Bulls wird sich in der Offseason einer Operation am Knie unterziehen. Der 27-Jährige klagte während der Saison mehrfach über Schmerzen in diesem Bereich.

Wie Shams Charania (The Athletic) berichtet, soll die Operation in den kommenden Wochen durchgeführt werden. Noch ist jedoch unklar, ob der Shooting Guard der Bulls rechtzeitig zum Start des Training Camps Ende September wieder einsatzbereit ist.

Der Eingriff wird am linken Knie durchgeführt, jenes Knie, welches LaVine in der zweiten Saisonhälfte immer wieder Probleme bereitete. Der All-Star verpasste 13 der letzten 42 Saisonspiele wegen Schmerzen im Knie, ein MRT im Januar ergab jedoch, dass es keine strukturellen Schäden im Knie gebe. LaVine entschied sich deswegen dafür, die Saison trotz der Verletzung zu Ende zu spielen.

Zusammen mit DeMar DeRozan führte der Guard Chicago zur ersten Playoff-Teilnahme seit fünf Jahren, in Runde eins war gegen den amtierenden Champion Milwaukee Buck Endstation (1-4). Für LaVine war es nach 478 Partien in der Regular Season gleichzeitig die erste Teilnahme an der Postseason.

Es ist gleichzeitig nicht das erste Mal, dass LaVine im linken Knie operiert werden muss. Der 27-Jährige riss sich bereits im Februar 2017, damals noch in Diensten der Minnesota Timberwolves das Kreuzband im linken Knie und fiel danach elf Monate aus. Die 67 Partien in dieser Saison stellen einen Rekord für den Guard bei den Bulls auf, zuvor waren 63 Spiele das Maximum.





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