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MotoGP Le Mans: Die Reaktionen zum Qualifying-Samstag


1. Francesco Bagnaia (Ducati): “Ich bin sehr happy. Im FP4 tat ich mich schwer das Bike zu stoppen. Da war ich besorgt wegen der Qualifikation. Danke an das Team, das ein paar Änderungen machte, die halfen mir eine Menge schneller und wettbewerbsfähiger zu sein. Ich bin sehr glücklich, das ist meine ersten Pole in Le Mans mit einem MotoGP Bike, also sehr happy.”

2. Jack Miller (Ducati): “Am Morgen war der Grip überragend. Am Nachmittag war es etwas schwieriger, auf gute Rundenzeiten zu kommen. Ich wusste aber, dass ich es draufhabe. Für mich war es wichtig, eine Referenz vor mir zu haben. Pecco war da natürlich das ideale Ziel. Als er rausgefahren ist, bin ich ihm einfach gefolgt. Das hat super funktioniert. Seine Pole-Runde aus nächster Nähe zu sehen war wirklich beeindruckend.”

3. Aleix Espargaro (Aprilia): “Ich wollte im Qualifying auf keinen Fall einen Fehler machen, weil ich nach meinem Sturz im Training kein zweites Bike mehr zur Verfügung hatte. Deshalb bin ich es im ersten Run etwas ruhiger angegangen und war auch so ziemlich schnell. Mit dem zweiten Reifen habe ich dann alles gegeben und hatte Glück, nicht in den Verkehr zu geraten. Mir sind noch einmal zwei ideale Runden gelungen. Ich habe keine Fehler gemacht. P3 war das Maximum heute.”

4. Fabio Quartararo (Yamaha): “Anfangs war ich enttäuscht mit P4, aber zwei Minuten später war ich happy, denn ich realisierte, dass wir eine gute und konstante Renn-Pace haben. Ich bin zufrieden, denn eine 1:30,6 ist mit unserem Bike gut. Ich fühlte, dass ich am Limit war, ich konnte nicht mehr geben. Ich erwarte ein anderes Rennen als in Jerez. Dir Reifentemperaturen und Drücke sind anders hier. Wir wissen, dass 27 Runden lang sind und wir werden unsere Chance bekommen, um anzugreifen.”

Aprilia lässt Aleix Espargaro zappeln: Warte nicht ewig!: (07:25 Min.)

5. Enea Bastianini (Gresini): “Heute lief es gut, auch wenn die erste Reihe in Reichweite war. Wir zeigten, dass wir das ganze Wochenende schnell sein können, das passierte die letzten GPs nicht. Wir hatten ein technisches Problem während des Wochenendes, aber wir werden für morgen bereit sein. Falls es regnet, wird es sicher ein Vorteil sein, in der Nähe der Spitze zu starten. Es sieht so aus, als hätte Fabio eine großartige Pace, aber wir werden versuchen dranzubleiben.”

6. Joan Mir (Suzuki): “Ich bin happy mit dem heutigen Qualifying. Ich habe nicht gedacht, dass ich durchs Q1 muss, aber im FP3 fühlte ich mich einfach nicht gut und das bedeutet, dass ich nicht stark genug war, um in die Top-Ten zu kommen. Das ist eine Strecke, wo man sich entweder gut oder schlecht fühlt. Dann änderten wir ein paar Dinge am Bike und ich fühlte mich sofort wettbewerbsfähiger. Das erlaubte mir ins Finale Qualifying zu kommen und eine gute Runde zu absolvieren.”

7. Alex Rins (Suzuki): “Der Tag war gut. Ich verbesserte mich verglichen mit gestern und bin zufrieden mit meiner Pace, vor allem im FP4. Ich versuchte Medium und Soft am Hinterreifen und ich fühlte mich besser mit dem Soft, aber wir wissen nicht was morgen möglich sein wird. Ich fühle mich ruhig und vorbereitet fürs Rennen, auch wenn es hart wird von P8 aus. Das Wetter sieht wechselhaft aus morgen und es kann verrückt werden hier, also müssen wir auf alles vorbereitet sein.

8. Jorge Martin (Pramac): “Im Qualifying hatte ich leider Pech mit einem technischen Problem. Davon abgesehen bin ich mit meinem Tag aber zufrieden. Meine Pace ist gut und ich habe das richtige Gefühl gefunden. Ich hatte das Potenzial für die erste Startreihe. Mein Ziel für das Rennen ist ein Ergebnis in den Top-Five.”

9. Johann Zarco (Pramac): “Im Rennen wird es wichtig sein, nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren, um dann ein gutes Ergebnis mitzunehmen. Leider wurde ich in der Startaufstellung strafversetzt. Ich war in Q2 bereits zwei schnelle Runden gefahren und habe dann im letzten Umlauf die ersten drei Kurven vermasselt. Mir war klar, dass ich mich nicht mehr verbessern würde, also habe ich Tempo rausgenommen und wollte an den rechten Streckenrand fahren. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Pol so knapp hinter mir ist. Es tut mir wirklich leid, dass ich ihn gestört habe.”

10. Marc Marquez (Honda): “Heute Morgen war unser Gefühl und die Pace nicht schlecht, wir machten auch eine gute Runde – Ok, ich folgte zwar Quartararo, aber ich fühlte mich gut und fand guten Speed. Am Nachmittag, in den wärmeren Bedingungen im FP4 fühlte ich mich nicht so gut wie zuvor mit dem Bike. Im Qualifying fuhr ich hoffnungsvoll mit neuen Reifen raus, aber der Speed war einfach nicht da. Wir müssen verstehen wieso. Normalerweise kann ich mich besser den Bedingungen anpassen, aber nicht heute. Aber wenn man auf die Rundenzeiten schaut, sieht man, dass unser Rhythmus nicht so weit weg ist. Ich glaube wir können in der zweiten Gruppe kämpfen.”

11. Pol Espargaro (Honda): “Heute war ein taffer Tag, speziell als die Temperaturen stiegen, denn wir taten uns Schwer denselben Speed wie am Morgen zu fahren. Am Morgen konnte ich ins Q2 einziehen, sogar nach dem Crash und wir wussten bereits, dass der Nachmittag schwer wird. Wir maximierten unsere Performance im Qualifying nicht, weil ich auf Johann auflief bei meiner letzten Runde, doch das hätte am Ende keinen großen Unterschied gemacht, denke ich. Wir haben das Potential am Anfang Positionen gut zu machen und mit der zweiten Gruppe zu kämpfen.”

12. Takaaki Nakagami (LCR Honda): “Der zweite Tag in Le Mans und am Morgen fuhren wir eine ziemlich gute Rundenzeit, die uns in die Top-Ten brachte, wodurch wir am Nachmittag direkt ins Q2 kamen. Während dem Qualifying, als die Temperaturen höher waren, taten wir uns definitiv mit dem Seiten-Gripp am Hinterrad schwer und wir konnten kein gutes Gefühl am Hinterreifen aufbauen. Morgen sind womöglich andere Bedingungen. Es sieht so aus, als würde es regnen, also werden wir am Morgen einiges probieren, um für das Rennen bereit zu sein.”

13. Marco Bezzecchi (VR46): “Ich bin sehr glücklich mit dem heutigen Resultat. Wir haben einen guten Fortschritt gemacht, sowohl bei der Pace als auch auf der fliegenden Runde. Ich bin vor allem zufrieden mit der Pace bei den Longruns, das wird mir morgen beim Rennen sicher helfen. Leider verpassten wir das Q2 um sieben Tausendstel, aber das Team hat einen guten Job gemacht und wir sind happy.”

14. Maverick Vinales (Aprilia): “Insgesamt war es ein guter Tag, denn wir haben einige Lösungen gefunden, um mein Gefühl für die RS-GP zu verbessern. Es fällt mir aber immer noch schwer, in einer Time-Attack das Maximum aus dem Motorrad herauszuholen. Heute hatte ich leider in meiner schnellsten Runde auch Pech mit Gelben Flaggen. Meine Pace ist gut, aber ein besserer Startplatz wäre schon gut gewesen.”

15. Luca Marini (VR46): “Ich erwartete mehr von den Trainings zum Qualifying. Im FP1 fühlte ich mich gut, dann bekam ich Probleme mit dem Grip und es wurde schwieriger für mich, das Bike so einzulenken, wie ich das wollte. Wir hoffen auf gutes Wetter morgen, um ein Paar Plätz gutzumachen.”

16. Fabio Di Giannantonio (Gresini): “Ich bin nur zum Teil happy heute. Wir machten einen weiteren kleinen Schritt vorwärts, andererseits habe ich mehr erwartet. Wir versuchten ein paar Anpassungen, die leider nicht komplett funktionierten. Die anderen haben sich mehr verbessert. Leider, denn im Qualifying spielten wir unsere Karten richtig. Wenn es morgen regnet, wäre das für mich das zweite Mal mit einem MotoGP Bike in diesen Bedingungen. Wir werden unser Bestes geben.”

17. Miguel Oliveira (KTM): “Das Qualifying war schwierig. Wir haben etwas Speed gefunden, aber nicht genug, um eine Chance auf bessere Positionen zu haben. Das Team sucht nach einer Lösung, aber es fehlt uns einfach ein Bisschen. Mein 4. Training war nicht schlecht, also sollten die Punkteränge am Sonntag definitiv das Ziel sein. Wenn es regnet, würde mich das freuen.”

18. Brad Binder (KTM): “Bis jetzt ist es ein schwieriges Wochenende. FP2 ist gut gelaufen und auch heute Morgen habe ich mich wohlgefühlt. Im Qualifying ist mir aber kein guter erster Versuch gelungen und im zweiten Run hatte ich dann Probleme mit den Reifen. Platz 18 ist definitiv nicht unsere Position. Heute hat es uns einfach an Glück gefehlt.”

19. Franco Morbidelli (Yamaha): “Leider waren wir heute gierig. Wir wollten einen Schritt vom FP4 zum Qualifying versuchen, der leider nicht funktionierte. Im Qualifying fühlte ich mich gut. Ich machte einen Fortschritt verglichen zum Morgen und Gestern, aber ich wollte zu viel nach dem FP4, da wurde es schlechter.”

20. Andrea Dovizioso (RNF): “Wir können nicht zufrieden sein. Ich hatte mir einen besseren Grund-Speed und auch eine schnellere Rundenzeit im Qualifying erwartet. Ich bin wirklich enttäuscht, aber das ist jetzt eben fas Ergebnis. Wir sind einfach nicht schnell genug. Wenn du das Bike nicht wie Fabio fahren kannst, kommt so etwas heraus. Das zu ändern ist schwierig für mich.”

21. Alex Marquez (LCR Honda): “Der zweite Tag hier in Le Mans, ich bin nicht happy mit dem Resultat, aber ich konnte das Gefühl auf dem Bike zurückgewinnen, was das wichtigste ist. Die Qualifikation war nicht schlecht, aber im Q1 war jeder sehr, sehr schnell. Da waren ein paar sehr beeindruckende Rundenzeiten dabei. Wir schafften es nicht, diese schnelle Runde zu machen, aber wenigstens haben wir etwas Gefühl und vertrauen zurückgeholt. Morgen werden wir versuchen, unseren Rhythmus im Warm Up zu verbessern, dann einen guten Start zu haben und 100% zu geben, wie heute im Qualifying.”

22. Remy Gardner (Tech3): “Ein weiterer schwieriger Tag für uns in Le Mans. Leider konnten wir keine schnelle und gute Runde am Nachmittag im Qualifying fahren. Wir müssen positiv bleiben und weiterarbeiten. Ich hoffe, dass uns KTM helfen kann, unsere Performance zu verbessern. Ich blicke weiter auf das Rennen morgen, Vollgas!”

23. Darryn Binder (RNF): “Heute ist mir im Qualifying ein kleiner Fortschritt gelungen. Das freut mich. Langsam aber sicher verstehen ich, wie ich das Motorrad fahren muss. Vielleicht hätte ich mich noch mehr steigern können, aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Ich fühle mich jetzt insgesamt sicherer auf dem Motorrad.”

24. Raul Fernandez (Tech3): “Es war ein schwieriger Tag für mich. Nach einem ganzen Tag auf dem Bike gestern, schmerzt meine Hand und es ist schwierig, hier zu bremsen, mit einem Handgelenk, das nicht bei 100% ist. Morgen wird ein interessanter Tag für uns, denn das Wetter ist immer noch nicht sicher. Es ist ein wichtiges Rennen für mein Team, ich will mein Bestes geben.”



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